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Innenminister fordern schärferen Umgang mit Scientology

Archivmeldung vom 17.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Deutschland-Zentrale von Scientology in Berlin. Bild: Times / wikipedia.org
Deutschland-Zentrale von Scientology in Berlin. Bild: Times / wikipedia.org

Mehrere Innenminister fordern in der "Bild-Zeitung" einen schärferen Umgang mit der Scientology-Sekte. So hält Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Scientology eindeutig für "eine verfassungsfeindliche, menschenverachtende Organisation" und fordert ein Verbot der Organisation. Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) sagte der Zeitung dazu: "Scientology muss weiterhin genau beobachtet werden."

Die Scientology-Organisation hat laut "Verfassungsschutzbericht 2010" rund 5.500 Mitglieder bundesweit. Sie ist unter anderem stark in Bayern (1.700 Mitglieder) und Baden-Württemberg (1.000 Mitglieder) verwurzelt. Die Verfassungsschutzbehörden stufen Scientology als Wirtschaftskonzern ein, der einerseits nach Gewinnmaximierung strebt, und der andererseits ein weltweites Herrschaftssystem nach eigenen Vorstellungen errichten will. Als Religionsgemeinschaft ist Scientology in Deutschland umstritten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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