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Kulturrat NRW fordert Verdoppelung des Kulturetats - Organisation feiert 20-jähriges Bestehen in Köln

Archivmeldung vom 09.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Der Kulturrat NRW fordert eine schrittweise Verdoppelung des Kulturetats des Landes in der nächsten Legislaturperiode. "Das ist ohne Weiteres zu machen", sagte Gerhart Baum, Vorstandsvorsitzender des Zusammenschlusses von 80 Kultur-Organisationen, im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Der NRW-Kulturetat übersteigt im kommenden Jahr erstmals die 200-Millionen-Euro-Marke. Dass von 100 Euro, die das Land ausgebe, nur 27 Cent auf die Kultur entfallen, ist nach Ansicht des ehemaligen Bundesinnenministers zu wenig.

Der Kulturrat NRW, der am Freitag in Köln sein 20-jähriges Bestehen feiert, fordert zudem eine "herausgehobenere Position" der Kultur innerhalb der Landesregierung. Baum sprach sich gegen den aktuellen "Gemischtwarenladen" des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport aus.

Insgesamt stellt der Vorsitzendes des Kulturrates NRW fest, dass sich "die Gleichgültigkeit der Landespolitik gegenüber der Kultur etwas aufgelöst hat." Die Kulturfraktion im NRW-Landtag sei stärker geworden.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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