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Nora Tschirner: Wir ziehen uns ja nicht einfach so aus

Archivmeldung vom 28.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
ZWEIOHRKÜKEN
ZWEIOHRKÜKEN

Nackt auf der Leinwand – nicht jede Schauspielerin kommt damit klar. Nora Tschirner, Hauptdarstellerin des am 3. Dezember startenden Kinofilms „Zweiohrküken“, sieht dieses Thema jedoch entspannt. Im Interview mit dem Studentenmagazin UNICUM sprach sie über ihre Prinzipien bei der Arbeit und beim Engagement für soziale Projekte.

„Einfach so“ würde sich die Schauspielerin nicht ausziehen. Wenn sie jedoch von der „totalen Notwendigkeit für den Film oder die Figur“ überzeugt sei, mache sie das sogar gerne. Außerdem erleichtere eine klare Trennung zwischen der Figur, die sie spielt, und ihrer eigenen Person diese Auftritte, erklärt Tschirner. „Anna aus ‚Zweiohrküken’ zum Beispiel ist mir eine fremde Person. (...) Ich fühle mich nicht als Nora Tschirner, wenn ich Anna Koslowski spiele.“ Diese professionelle Einstellung unterstreicht die gebürtige Berlinerin, die sich selbst einmal als „Darstellerin im Lernprozess“ bezeichnet hat, ganz selbstbewusst. Gegenüber UNICUM sagte sie: „Heute bin ich Schauspielerin.“

 

Gewagte Rollen steigern nebenbei die Popularität eines Schauspielers. Und diese Aufmerksamkeit nutzt Nora Tschirner gerne für soziale Projekte: „Ich empfinde es als großes Glück, dass ich meinen Promibonus nutzen kann, um Dinge voranzutreiben, die es sonst vielleicht noch schwerer hätten.“ Allzu inflationär möchte sie ihr Engagement aber nicht einsetzen: „Wenn du irgendwann nur noch die Charity-Mütze auf dem Kopf hast, dann findest du kein Gehör für die Projekte. Ich muss voll und ganz hinter einer Sache stehen.“

Quelle: UNICUM

 

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