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Mord in 36.000 Fällen: Staatsanwaltschaft klagt KZ-Wachmann an

Archivmeldung vom 23.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: D.Gast / pixelio.de
Bild: D.Gast / pixelio.de

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat einen ehemaligen KZ-Wachmann wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 36.000 Fällen angeklagt. Das berichtet die "Bild" in ihrer Samstagausgabe. Der 95-jährige Werner H. soll Mitglied einer SS-Wachmannschaft im Konzentrationslager Mauthausen in Österreich gewesen sein. Der Angeklagte wohnt heute in einer Hochhaus-Siedlung im Berliner Bezirk Neukölln.

Durch eine veränderte Rechtsprechung kamen zuletzt mehrere neue Ermittlungen gegen ehemalige SS-Schergen ins Rollen. Ihnen müssen keine einzelnen Mordtaten mehr nachgewiesen werden - es reicht der Beweis, dass sie Teil der Nazi-Mordmaschinerie waren. Das Landgericht Berlin muss jetzt über die Zulassung der Anklage und die Verhandlungsfähigkeit von Werner H. entscheiden, schreibt das Blatt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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