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Schwindeln der Karriere wegen

Archivmeldung vom 30.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

In so manchem Büro wird mit harten Bandagen gekämpft. Mit fairem Verhalten kommt man da offenbar oft nicht mehr weit. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von "www.apotheken-umschau.de" sind mehr als vier von zehn Deutschen (42,3 %) der Ansicht, im Arbeitsleben müsse man zu Karrierezwecken "schon mal zu einer Lüge greifen".

Sonst - so die Meinung - könne man sich gegen die Konkurrenz einfach nicht durchsetzen. Männer sind dabei etwas skrupelloser als Frauen (Männer: 44,7 %; Frauen: 39,9 %). Doch am meisten verbreitet ist die "Schwindeln-für-die-Karriere"-Methode offenbar in der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen. Hier sagt jeder Zweite (49,1 %), ohne Lügen komme man im Berufsleben einfach nicht weiter.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2047 Personen ab 14 Jahren, darunter 1054 Frauen und 993 Männer.

Quelle: www.apotheken-umschau.de

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