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Bosbach fordert Überprüfung des Islamverbands VIKZ

Archivmeldung vom 11.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, fordert eine intensive Überprüfung der Aktivitäten des "Verbands der Islamischen Kulturzentren" (VIKZ). "Es kann nicht sein, dass wir draußen stehen und nicht wissen, was beim VIKZ wirklich passiert", sagte Bosbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).

"Alle Erklärungen dieses Verbands sind nicht halb so interessant wie das, was über ihn geschrieben wird", so Bosbach. Die Zeitung hatte am Freitag aus einem internen Dossier der Kölner Polizei zitiert, das massive Vorwürfe gegen den drittgrößten der muslimischen Verbände in Deutschland mit rund 300 Gemeinden erhebt. Es lägen Erkenntnisse vor, dass der VIKZ "antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch" sei. In den Koranschulen des VIKZ würden Kinder geschlagen und der "Heilige Krieg" gepredigt. Außerdem gebe es systematische Anweisungen zur "Verdunkelung" illegaler Umtriebe.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger


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