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Bayern: Vermisster Mann lebte monatelang in Höhle

Archivmeldung vom 22.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gabi Schoenemann / pixelio.de
Bild: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Ein in NRW seit September 2014 vermisster Mann ist am Rande eines Waldstückes im Oberpfälzer Landkreis Regensburg in Bayern in einer Höhle aufgefunden worden. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Der jetzt 65-jährige Mann aus Münster lebte dort nach eigenen Angaben seit mehreren Monaten in "seiner kleinen Höhle" an einem Berghang mit Blick auf die Donau, bis er am Mittwoch von Polizeibeamten nach Hinweisen aus der Bevölkerung aufgespürt wurde. Der Mann war nach Angaben der Polizei froh, die Nacht in einer warmen Zelle verbringen zu dürfen.

Die Beamten überbrachten ihm nicht nur die Nachricht, dass er als Vermisster polizeilich gesucht wird, sondern teilten ihm ferner mit, dass er in seiner Abwesenheit Vater eines Sohnes geworden ist. Der damals 63-jährige Mann war von seiner Ehefrau im Jahr 2014 in Münster (NRW) als vermisst gemeldet worden.

Warum der Mann seine damals schwangere Ehefrau verlassen hat und ober er nun zu ihr zurückkehrt ist nicht bekannt.

Strafbare Handlungen werden dem Mann nicht vorgeworfen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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