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Explodierende Kosten für die Sanierung der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt

Archivmeldung vom 23.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Brandenburg
Wappen von Brandenburg

Die Sanierung des Wohnheims der Zentralen Ausländerbehörde (ZABH) in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree), der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im Land Brandenburg, wird teurer als zunächst geplant. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgane (Donnerstag). Bis zum Jahresende 2017 will die Landesregierung insgesamt zwölf Millionen Euro investieren, größte Vorhaben sind die Innensanierung des Männerhauses und der Neubau des Familienhauses.

Für das Familienhaus waren bislang etwa fünf Millionen Euro veranschlagt. Diese Summe musste jetzt - gut fünf Monate vor dem geplanten Spatenstich zu Beginn des zweiten Quartals 2014 - bereits auf 5,6 Millionen Euro erhöht werden. Grund dafür seien "planerische Korrekturen", erläuterte ZABH-Leiter Frank Nürnberger gegenüber dieser Zeitung. So seien beispielsweise die Flächen für die sanitären Einrichtungen in der Planung zunächst zu niedrig angesetzt worden.

Quelle: Märkische Oderzeitung (ots)

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