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Unwohlsein im eigenen Heim

Archivmeldung vom 27.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Sich in seinem Zuhause geborgen, aufgehoben und wohl zu fühlen, das sollte eigentlich die Regel sein. Wie jetzt allerdings eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausfand, sieht sich mehr als ein Drittel der Deutschen (38,2 %) in seiner Wohnung oder seinem Haus gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt.

Zudem ist jeder Zwölfte (8,3 %) aus diesem Grund schon einmal umgezogen. Was den Bundesbürgern dabei besonders zu schaffen macht, ist der Umfrage zufolge Lärm. Angeführt wird die Beschwerdeliste dabei von Krach aus den Nachbarwohnungen oder -häusern, beziehungsweise durch hellhörige Wände (12,3 %). Ähnlich schlimm wird Verkehrs- oder Industrielärm empfunden (10,3 %). 7,2 Prozent belasten kalte und zugige Räume, vor allem Frauen sind in diesem Punkt sensibel (9,6 %). 5,7 Prozent fühlen sich durch feuchte Wände und Schimmelpilz in der Wohnung gesundheitlich beeinträchtigt, genauso viele durch Feinstaubbelastung aufgrund hohen Verkehrsaufkommens (5,7 %).

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.019 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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