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Machtkampf am Pannen-Flughafen entschieden: Amann muss gehen

Archivmeldung vom 24.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“: Blick in die Abflughalle, Mai 2012
Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“: Blick in die Abflughalle, Mai 2012

Foto: Muns
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Machtkampf am Berliner Pannen-Flughafen ist entschieden: Der umstrittene Technik-Chef Horst Amann verliert seinen Geschäftsführerposten am neuen Hauptstadtflughafen, teilte Berliner Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Mittwochabend mit. Stattdessen bekam Amann vom Aufsichtsrat ab dem 1. November eine Tochtergesellschaft zugeteilt, die Flughafen Energie und Wasser GmbH (FEW).

Flughafenchef Hartmut Mehdorn hatte sich von Anfang an mit Amann nicht sonderlich gut verstanden und sich dafür eingesetzt, dass dieser gehen muss. Wowereit äußerte sich enttäuscht, dass ein von Amann genannter Eröffnungstermin nicht realisiert werden konnte, fand aber auch lobende Worte, für die von ihm durchgeführte Bestandsaufnahme.

Hofreiter fordert von Wowereit Rückzug aus BER-Aufsichtsrat

Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Anton Hofreiter, hat die Absetzung des Technikchefs am Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg (BER), Horst Amann, scharf kritisiert und Konsequenzen gefordert. "Die Zustände am BER haben ein Ausmaß erreicht, dass man sich kaum vorstellen kann", sagte Hofreiter "Handelsblatt-Online". Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) müsse "endlich Verantwortung übernehmen und nicht weiter so tun, als hätte er mit all dem nichts zu tun".

Zugleich forderte Hofreiter den Rückzug von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) aus dem BER-Aufsichtsrat. "Wowereit sollte den Aufsichtsrat völlig verlassen, statt weiter die Lösung der Probleme zu stören", sagte der Grünen-Fraktionschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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