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Durchschnittserlös bei Strom 2017 um 1,3 % gegenüber Vorjahr gestiegen

Archivmeldung vom 16.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Die Energieversorgungsunternehmen nahmen im Jahr 2017 bei der Abgabe von Strom an alle Letztverbraucher im Durchschnitt 16,27 Cent je Kilowattstunde ein. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Plus von 1,3 % gegenüber 2016. Der Durchschnittserlös bei der Abgabe an Haushaltskunden lag bei 24,15 Cent je Kilowattstunde. Dies entsprach nahezu dem Vorjahreswert (+0,2 %).

Der durchschnittliche Erlös für Stromlieferungen an Sondervertragskunden (zum Beispiel energieintensive Industriebetriebe) nahm im Jahr 2017 um 0,2 % auf 12,50 Cent je Kilowattstunde zu. Bei diesem Wert handelt es sich um den sogenannten Grenzpreis, der die gesetzliche Grundlage zur Berechnung der Konzessionsabgabe darstellt. Konzessionsabgaben sind Entgelte, die die Energieversorger den Gemeinden für das Recht zahlen müssen, öffentliche Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen nutzen zu dürfen, um Letztverbraucher mit Strom zu versorgen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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