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Verkehr Fahrdienstleiter der Bahn im Fokus der Ermittlungen

Archivmeldung vom 13.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Bei der Aufklärung des ICE-Unfalls, bei dem am Samstagabend zwei Techniker bei Bülzig (Landkreis Wittenberg) von einem Zug erfasst und getötet worden sind, spielt der Fahrdienstleiter eine entscheidende Rolle. "Beschäftigte, die Arbeiten im Gleisbereich ausführen, müssen sich vor Beginn der Arbeiten beim Fahrdienstleiter melden", erklärte ein Bahnsprecher der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

"Dieser ist auch für die Sperrung von Gleisen verantwortlich und steht mit dem Sicherungsposten im ständigen Kontakt." Ob der Fahrdienstleiter für den Streckenabschnitt von Wittenberg bis Jüterbog am Samstag Einschränkungen angewiesen hat und ob sich die verunglückten Techniker zuvor bei ihm angemeldet haben, bleibt aber unklar.

Weder Deutsche Bahn noch Bundespolizei äußerten sich zu entsprechenden Fragen und Details. Auch der Lokführer des ICE wird erst noch vernommen. Die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle erklärte, sie werde von der Bahn "noch weitere Auskünfte anfordern". Es dürfte bei der Aufklärung jedoch auch um Aussagen von Reisenden gehen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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