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Schlichtung zwischen Bahn und EVG beginnt

Archivmeldung vom 17.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Handschlag: Geregelte Übergabe sichert Erfolg
Handschlag: Geregelte Übergabe sichert Erfolg

Bild: unsplash.com, rawpixel

Im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) beginnt am Montag die Schlichtung. Sie soll bis 31. Juli an einem nicht öffentlich genannten Ort stattfinden. Vor und während der Schlichtung gilt eine Friedenspflicht.

Für die EVG soll die frühere hessische Arbeitsministerin Heide Pfarr (SPD) schlichten, von der Bahn wurde der CDU-Politiker Thomas de Maizière als Schlichter benannt. Die Schlichtung endet mit einem Schlichterspruch. Stimmen beide Seiten zu, ist der Tarifkonflikt beendet und es liegt ein Tarifergebnis vor. Die EVG will nach der Schlichtung in jedem Fall eine Urabstimmung durchführen. Bis zum Ende der Urabstimmung will die Gewerkschaft auf Streiks verzichten. Allerdings hatte EVG-Chef Martin Burkert am Sonntag erneut mit einem langen Streik gedroht, falls das Schlichtungsverfahren kein Ergebnis liefern sollte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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