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Zollitsch: Kampf gegen Stammzellforschung fortsetzen

Archivmeldung vom 10.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Vor der Stammzell-Entscheidung des Bundestags am Freitag hat der neue Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, angekündigt, den Kampf gegen die Forschung mit embryonalen Stammzellen mit allen Mitteln fortzusetzen.

"Ich hoffe immer noch, dass der Bundestag ein Zeichen setzt für den Schutz des Lebens", sagte Zollitsch dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Die Forschung mit embryonalen Stammzellen bleibe "nach wie vor verwerflich", betonte Zollitsch. Das Parlament hat darüber zu beschließen, ob das Verbot zur Einfuhr und Forschung an embryonalen Stammzellen, die vor dem 1. Januar 2002 im Ausland hergestellt wurden, bestehen bleiben soll. Er frage sich, so Zollitsch, "ob so etwas wie die Lockerung des Stammzellgesetzes gesamtgesellschaftlich vor 30 Jahren möglich gewesen wäre". Daraus spreche allerdings keine Frustration, sondern "Realitätssinn". Sollte der Bundestag eine Lockerung beschließen, werde er sich "auf allen verfügbaren Wegen dafür einsetzen, dass verantwortungsbewusste Wissenschaftler dennoch nicht mit embryonalen Stammzellen forschen", sagte Zollitsch.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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