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Kultusminister Stoch: Baden-Württemberg muss besser werden

Archivmeldung vom 11.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Baden-Württemberg
Wappen von Baden-Württemberg

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD) zeigt sich unzufrieden mit den Ergebnissen des bundesweiten Schülerleistungsvergleichs. "Baden-Württemberg muss besser werden", sagt Stoch im Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe): "Durchschnittliche Ergebnisse reichen nicht aus. Die Studie macht klar, dass die Schüler zu wenig individuell gefördert worden sind."

Stoch machte für das schlechte Abschneiden "frühere Landesregierungen" verantwortlich. Diese hätten sich "nicht ausreichend engagiert". Mit seinen Schulreformen sieht sich Stoch auf dem richtigen Weg: "Die Studie bestätigt unsere Ansätze für eine höhere Bildungsgerechtigkeit, eine individuelle Förderung der Kinder, den Ausbau von Ganztagsschulen." Allerdings müsse für Mathematik und Naturwissenschaften mehr getan werden. "Wir wollen im neuen Bildungsplan das Fach Naturphänomene/Technik in der Klassenstufe 5/6 für alle weiterführenden Schulen", sagt der Kultusminister: "Auch in den folgenden Klassen wird es neue Wahlpflichtfächer mit dem Schwerpunkt Natur und Technik geben."

Quelle: Stuttgarter Zeitung (ots)

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