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Paris: Berühmter Fotograf im Zentrum zu Tode erfroren

Archivmeldung vom 26.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Screenshot Twitter
Bild: Screenshot Twitter

Ein bekannter Fotograf ist letzte Woche auf einer Straße im Zentrum von Paris zu Tode erfroren. Acht Stunden lang ist ihm keiner der Passanten zu Hilfe gekommen, berichtet der lokale Sender BFMTV am Mittwoch.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "SNA News" zu lesen: "Der Vorfall ereignete sich demnach am 19. Januar, als der 84-jährige René Robert sein Haus verlassen hatte. Bei einem Spaziergang sei er hingefallen und habe danach das Bewusstsein verloren, so der Bericht.

Keiner der vielen Passanten soll dem alten Mann zu Hilfe geeilt sein. Erst am Abend trafen Rettungskräfte an der Unglücksstelle ein, die von einem der Pariser Obdachlosen alarmiert worden waren.

Der Fotograf war schlimm unterkühlt und wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit später starb er.

René Robert errang internationale Anerkennung durch seine Fotos des Flamenco-Tanzes."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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