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Mehr Verletzte, aber weniger Getötete im Straßenverkehr im August 2012

Archivmeldung vom 24.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

367 Menschen verloren im August 2012 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Straßenverkehr in Deutschland ihr Leben. Das waren 14 Personen oder 3,7 % weniger als im August 2011. Mit rund 37 700 Personen wurden allerdings mehr Menschen verletzt als im Vorjahresmonat (+ 3,1 %).

Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle ging im August 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % auf rund 193 800 zurück. Während die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 1,0 % auf 164 200 gesunken ist, gab es bei den Unfällen mit Personenschaden eine Zunahme um 3,5 % auf etwa 29 600.

In den ersten acht Monaten dieses Jahres starben insgesamt 2 432 Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls, das waren 4,8 % weniger als von Januar bis August 2011. Weitere 256 900 Menschen wurden im Straßenverkehr verletzt, ein Anstieg um 0,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Auch wurde die Polizei von Januar bis August 2012 häufiger zu einem Unfall gerufen als im Vorjahr: die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle stieg um 1,7 % auf rund 1,55 Millionen. Darunter waren 200 700 Unfälle mit Personenschaden (+ 0,6 %) und 1,35 Millionen Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb (+ 1,8 %).

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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