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Strafverteidiger Benecken: Sikh-Angeklagter will von allgemeinen Anschlagsplänen in Berlin gewusst haben

Archivmeldung vom 22.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche war womöglich von langer Hand vorbereitet. Schon vor Monaten sei in salafistischen Kreisen des Ruhrgebietes über einen Anschlag in Berlin geredet worden, bei dem ein Lkw eingesetzt werden soll, sagte der Strafverteidiger Burkhard Benecken dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Benecken vertritt einen der Angeklagten im Prozess um den Brandanschlag auf ein Sikh-Gebetshaus in Essen. Schon im Mai dieses Jahres habe sein Mandant ihm erzählt, von Attentats-Planungen in Berlin gehört zu haben. "In die konkreten Planungen einbezogen jedoch war er nicht."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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