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GEW sieht den Gesundheitsschutz in NRW-Schulen nicht überall gewahrt

Archivmeldung vom 23.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Schule, EDV, Computer, Digitale Universität und Digital (Symbolbild)
Schule, EDV, Computer, Digitale Universität und Digital (Symbolbild)

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Die NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Maike Finnern, sieht am ersten Tag der Schulöffnungen hohe gesundheitliche Risiken für die Schüler durch die Wiederaufnahme des Unterrichts.

"Der Gesundheitsschutz ist in den Schulen nicht überall gewahrt. Wir gehen ein sehr hohes Risiko ein", sagte Finnern der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Abstandsregeln könnten nicht ausreichend kontrolliert werden, etwa in den Pausen, ebenso wie die Hygienestandards, wie Schulen aus verschiedenen Teilen das Landes zurückgemeldet hätten. Hinzu komme, dass die Schulen absehbar wieder schließen müssten, wenn ein Corona-Fall auftrete. "Das Schulministerium muss sich dringend eine Hintertür offenhalten, um das Abitur doch ausfallen lassen zu können."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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