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Zahl der Schulanfänger leicht gestiegen

Archivmeldung vom 13.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Die Zahl der Kinder, die zu Beginn des laufenden Schuljahres eingeschult wurden, ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Insgesamt wurden zu Beginn dieses Schuljahres 689.700 Kinder eingeschult, 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Demnach ist die Zahl der Einschulungen insbesondere in Berlin mit 4,6 Prozent, in Sachsen mit 3,2 Prozent, in Sachsen-Anhalt mit drei Prozent und in Hamburg mit ebenfalls drei Prozent am stärksten gestiegen. Der deutliche Rückgang in Niedersachsen, wo im Vergleich zum Vorjahr fünf Prozent weniger Kinder eingeschult wurden, sei auf die Verschiebung des Einschulungsstichtags im Jahr 2012 vom 31. August auf den 30. September zurückzuführen, teilten die Statistiker weiter mit.

Der überwiegende Teil der Schulanfänger begann die Schulausbildung in Grundschulen (94,5 Prozent). 3,2 Prozent der ABC-Schützen wurden in Förderschulen, 1,3 Prozent in Integrierten Gesamtschulen und 0,9 Prozent in Freien Waldorfschulen eingeschult.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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