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ADAC-Pannenstatistik: 400 E-Autos liegen geblieben

Archivmeldung vom 11.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Hartmut910 / pixelio.de
Bild: Hartmut910 / pixelio.de

Die Pannenhelfer des ADAC mussten im vergangenen Jahr 400 mal liegen gebliebenen Fahrzeugen mit Elektroantrieb zur Hilfe kommen. Das ergibt die Pannenstatistik, über die die "Bild am Sonntag" in ihrer nächsten Ausgabe berichtet.

Bei Diesel und Benzinern waren es vier Millionen Einsätze. Hauptursache für die Elektro-Pannen: Jeder dritte Stromer hatte Probleme mit der Batterie. Bei etwa zehn Prozent der Fahrzeuge gab es Schwierigkeiten mit dem elektrischen Antrieb. Für die Zukunft stellt sich der ADAC auf steigende Zahlen bei der E-Pannenstatistik ein: Die mehr als 1.700 Straßenwachtfahrer werden zu "elektrisch-unterwiesenen Personen" (EUPs) weitergebildet. Nur sie dürfen bei einem E-Auto die Motorhaube öffnen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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