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Kardinal Marx kritisiert islamische Geistliche scharf

Archivmeldung vom 22.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kreuzzug (Symbolbild)
Kreuzzug (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, hat islamische Geistliche und Würdenträger wegen ihrer Haltung zum Terror der Hamas scharf kritisiert. Er könne "keinen Dialog mit Vertretern einer Religion führen, die den Massenmord der Hamas rechtfertigen", sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus.

Der Kardinal erinnerte an das "historische Treffen" des Papstes mit dem Großscheich der Kairoer Al-Azhar-Universität im Februar 2019. Beide Seiten, so Marx, hätten sich damals dazu verpflichtet, sich für eine friedliche Welt einzusetzen. Man habe sich auch klar gegen Gewalt und Terrorismus gewandt. "Und jetzt behauptet dieser Großimam, die Hamas führe einen Befreiungskrieg." 

Marx griff auch die Geistlichen im Iran an, die sich zum Ziel bekennen, Israel zu vernichten. "Das sind nicht einzelne Fanatiker, das ist die Riege derer, die an der Spitze eines Staates Verantwortung tragen." Wenn eine Religion, so der Kardinal weiter, Gruppen wie die Hamas unterstütze, werde sie ein Teil des Problems. "Da kann ich nur sagen: Stoppt diese Religion."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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