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Frühchen an Berliner Charité durch Keime gestorben

Archivmeldung vom 20.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Charité – Universitätsmedizin Berlin Logo
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An der Berliner Charité ist ein Frühchen an einer Blutvergiftung in Folge einer Infektion mit Keimen gestorben. Das teilte eine Sprecherin des Universitätskrankenhauses am Samstag mit.

Weitere sieben Frühgeborene seien erkrankt. Das Frühgeborene war schon vor mehr als einer Woche gestorben. Erst in dieser Woche fiel aber die Häufung der Erkrankungen auf. Die Charité hat inzwischen zwei ihrer Stationen für Frühgeborene geschlossen. Die Erkrankungen wurden womöglich durch sogenannte Serratien-Keime ausgelöst. Diese gelten als weniger gefährlich als die multiresistenten Keime, an denen in Bremen im Jahr 2011 mindestens drei Frühchen starben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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