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Skandal um Asylunterkünfte: Berliner Ex-Sozialstaatssekretär mischt im Geschäft mit

Archivmeldung vom 17.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Berlin
Wappen von Berlin

Die Debatte um die Vergabepraxis des Berliner Landesamts für Gesundheitund Soziales (LAGeSo), das für Flüchtlingsunterkünfte zuständig ist,geht weiter. Wie Recherchen der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagsausgabe) zeigen, steigt nun auch der ehemalige Sozialstaatssekretär Michael Büge (CDU) in das boomende Geschäft mit Flüchtlingsunterkünften ein.

Trotz Beschwerden und laufender Ermittlungen wird außerdem im Januar ein neues Flüchtlingsheim der umstrittenen Betreiberfirma Gierso eröffnen. Zum ebenfalls von der »LAGeSo-Affäre« betroffenen Unternehmen Pewobe, einem der größten Betreiber von Flüchtlingsunterkünften in der Hauptstadt, meldete sich in der Zeitung ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort, der die Geschäftspraktiken der Firma kritisiert.

Quelle: neues deutschland (ots)

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