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Stadt Mülheim prüft Ausweisung der Familien mutmaßlicher Vergewaltiger

Archivmeldung vom 11.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: sabine meyer / pixelio.de
Bild: sabine meyer / pixelio.de

Die Stadt Mülheim prüft nach der Vergewaltigung einer 18-jährigen Frau am Freitag durch fünf Kinder und Jugendliche, ob eine Rückführung der betroffenen Familien in ihr Herkunftsland Bulgarien möglich ist.

Grundsätzlich stehe auch im Raum, die Kinder aus den Familien zu nehmen. "Und wir prüfen auch, ob wir die Freizügigkeit dieser Familien einschränken können und eine Rückführung in ihr Herkunftsland möglich ist", sagte Volker Wiebels, Pressesprecher der Stadt Mülheim der Neuen Westfälischen. "Wir begleiten mittlerweile alle Familien in einem sehr engen Kontakt durch das Jugendamt". Den Mitarbeitern des Jugendamtes stünden "viele Instrumente zur Verfügung. Sie müssen aber genau prüfen, welche jetzt zur Anwendung kommen", sagte Wiebels. Mittlerweile sitzt ein 14-jähriger Täter in Untersuchungshaft, die anderen befinden sich zu Hause bei ihren Familien.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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