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Städtetag fordert Notprogramm auch für die kommunalen Brücken

Archivmeldung vom 17.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Der Deutsche Städtetag hat Bund und Länder aufgefordert, auch ein Sofortprogramm für die Sanierung kommunaler Brücken zu starten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Hauptgeschäftsführer Stephan Articus, knapp die Hälfte der bundesweit 67 000 kommunalen Brücken seien in schlechtem Zustand.

15 Prozent müssten bis 2030 entweder saniert oder neu gebaut werden mit einem Aufwand von schätzungsweise 1 Milliarde Euro jährlich. "Hier rollt eine Finanzlawine auf die Städte und Gemeinden zu, die die Kommunen nicht allein bewältigen können", erklärte Articus. Er begrüßte das Programm des Bundesverkehrsministeriums für Brückensanierung auf Bundesautobahnen und Bundestraßen. Das sei gut angelegtes Geld. Würden Sanierungen längerfristig aufgeschoben und müssten Brücken gesperrt werden, komme es zu Verkehrsbeeinträchtigungen, die erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachten. Außerdem würden durch Umleitungen besonders auch die Städte mit deutlich mehr Verkehr belastet, warnte Articus.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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