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Berlin: Razzia wegen Verdacht auf Corona-Subventionsbetrug

Archivmeldung vom 21.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

In Berlin-Kreuzberg haben die Behörden am Mittwochmorgen eine Razzia wegen des Verdachts auf Corona-Subventionsbetrug durchgeführt. Man vollstrecke aktuell mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, teilte die Berliner Polizei mit.

Insgesamt seien dabei rund 150 Beamte im Einsatz. Nach Angaben der Berliner Generalstaatsanwaltschaft sollen drei Verdächtige unberechtigt Corona-Soforthilfen beantragt und erhalten haben. In mindestens einem Fall sollen diese auf das Konto einer Moschee in Kreuzberg gegangen sein. Man durchsuche im Rahmen der Razzia sechs Örtlichkeiten, darunter die Moschee, hieß es. Die Schadenssumme liege bei knapp 70.000 Euro, so die Generalstaatsanwaltschaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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