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Verbraucherschützer prüfen rechtliche Schritte gegen Schufa

Archivmeldung vom 28.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Klaus Müller (2018) "Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen"
Klaus Müller (2018) "Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen"

Bild: Screenshot MoMo Sendung ARD / Eigenes Werk

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) prüft rechtliche Schritte gegen die Schufa. Laut Recherchen von NDR, WDR und SZ plant Deutschlands größte Wirtschaftsauskunftei angeblich, Verbraucher in Zukunft auch anhand ihrer Kontoauszüge zu bewerten.

"Die Kontoschnüffelei der Schufa ist nicht akzeptabel", sagte VZBV-Chef Klaus Müller am Freitag. "Ein solch tiefe Datenauswertung der Kontobewegungen für Scoringzwecke erlaubt Rückschlüsse auf Persönlichkeit, wirtschaftlichen Status und selbst politische Orientierungen der Kunden und führt damit letztlich zum vollkommen durchleuchteten Verbraucher." Dass die Kunden dem freiwillig zustimmen müssen, löse das Problem nicht. Der Verband befürchtet, dass Auskunfteien Verbraucher nicht deutlich genug auf die Tragweite dieses Zugriffs hinweisen. "Der Fall zeigt auch: Bevor Kommission und Rat weiter über eine Ausweitung von `Open Banking` nachdenken, sollten sie sicherstellen, dass Verbraucher die versprochene Hoheit über ihre Finanzdaten behalten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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