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Trauerfeier für verunglückte Hubschrauberpilotin

Archivmeldung vom 11.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum des Heeres/Jacqueline Faller"
Bild: "obs/Presse- und Informationszentrum des Heeres/Jacqueline Faller"

600 Soldatinnen und Soldaten und Gäste haben sich am 11. Juli in einer Trauerfeier am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum Bückeburg von der verunglückten Pilotin verabschiedet. Der Kommandeur des Zentrums würdigte den Einsatz der jungen Frau.

Die 25-Jährige war in der vergangenen Woche bei einem Flugunfall ums Leben gekommen. Die Gedenkveranstaltung auf dem Gelände des Ausbildungszentrums in Bückeburg in Niedersachsen war auf Wunsch der Familie nicht öffentlich.

In der Trauerrede würdigte Brigadegeneral Ulrich Ott, Kommandeur des Ausbildungszentrums, das herausragende fliegerische Talent der verunglückten Soldatin und erinnerte an die Begeisterung und Freude, mit der sie die anspruchsvolle Aufgabe als Pilotin wahrgenommen hatte. Mit dem Lied "Der gute Kamerad" nahmen die angetretenen Soldaten, die anwesenden Eltern und Angehörigen, sowie Vertreter des Landkreises und der Politik von der Soldatin Abschied.

Die Pilotin war am 1. Juli bei einem Weiterbildungsflug im Kreis Aerzen in der Nähe von Hameln mit dem Schulungshubschrauber vom Typ Eurocopter EC 135 aus nach wie vor ungeklärten Gründen abgestürzt. Der zweite Pilot des Unfallhubschraubers hatte leicht verletzt überlebt. Die genaue Unglücksursache wird derzeit noch durch den General Flugsicherheit ermittelt.

Quelle: Presse- und Informationszentrum des Heeres (ots)

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