Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Vermischtes Giftige Kabinenluft: Ramsauer fordert Lösungsvorschläge

Giftige Kabinenluft: Ramsauer fordert Lösungsvorschläge

Archivmeldung vom 15.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor einer Zunahme von Zwischenfällen, bei denen giftige Öldämpfe in die Kabinenluft von Passagierflugzeugen gelangen, und fordert Lösungsvorschläge. Das berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe.

"In Deutschland ist die Anzahl der eingehenden Störungsmeldungen zum Thema Ölgeruch stetig gestiegen", heißt es in einem Schreiben von Ramsauer an EU-Verkehrskommissar Siim Kallas, das dem "Spiegel" vorliegt. "In den letzten fünf Jahren wurden insgesamt 74 Meldungen erfasst, wobei neun Fälle von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung als schwere Störungen eingestuft wurden", schreibt Ramsauer.

"In einem dieser Fälle wäre es nach Aussage der Besatzung beinahe zu einer Katastrophe gekommen." Ramsauer drängt jetzt darauf, dass die EU-Kommission und die Europäische Agentur für Flugsicherheit Lösungsvorschläge erarbeiten. Der Verkehrsminister geht davon aus, dass die Airlines viele Vorfälle gar nicht anzeigen, die Dunkelziffer also sehr hoch ist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Symbolbild
... Und wenn Dein Körper das kleine Corona Problem schon selbst erledigt hat?
Vernon Coleman 2019
Dr. Vernon Coleman: „Das könnte unmöglich passieren! Oder doch?“
Termine
Das Ende der Pandemie - Der Tag der Freiheit / Lockdown-Großdemo
Berlin
01.08.2020
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte witz in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen