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Berliner Sicherungsverwahrter kommt ohne Fußfesseln frei

Archivmeldung vom 19.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Der sicherungsverwahrte mehrfach Vorbestrafte, der am Mittwoch in Berlin auf Bewährung entlassen wird, wird keine elektronische Fußfessel tragen. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin radioBerlin 88,8. Die Staatsanwaltschaft hatte zwar die elektronische Fußfessel für den vielfach vorbestraften Gewalttäter beantragt, aber offensichtlich nicht rechtzeitig.

Die Staatsanwaltschaft hatte im September ein neues Gutachten über die Gefährlichkeit des Sicherungsverwahrten beantragt, um ihn nicht entlassen zu müssen. Erst als die Gerichte den Antrag auf erneute Begutachtung ablehnten, stellte die Staatsanwaltschaft Anfang der vergangenen Woche viel zu spät den Antrag, den Gefangenen wenigstens mit elektronischer Fußfessel zu entlassen. Die Strafvollstreckungskammer wird frühestens in den nächsten Tagen entscheiden, ob Mann doch noch die Fußfessel tragen muss.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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