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Terror-Razzia: Festgenommener Gefährder predigte in der Berliner Fussilet-Moschee

Archivmeldung vom 18.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Peter Hebgen / pixelio.de
Bild: Peter Hebgen / pixelio.de

Im Fokus der Razzia gegen vier Islamisten in Köln stehen zwei Gefährder, die schon seit längerem unter Beobachtung des Staatsschutzes stehen. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" handelt es sich bei einem der Männer um einen ehemaligen Prediger des inzwischen verbotenen Berliner Moscheevereins Fussilet 33.

In der Radikalenhochburg ging auch der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, ein und aus. Der ehemalige Fussilet-Prediger unterhält eine Firma, die an der Kölner Straße Hohe Pforte auf einer Baustelle eingesetzt ist. Ferner wurde auch ein 21-Jähriger aus dem Aachener Raum vorläufig in Gewahrsam genommen, der zum Islam konvertierte. Der radikal-islamische Salafist steht auf der Gefährderliste der NRW-Sicherheitsbehörden. Diese schätzen den Mann als höchst labil und leicht beinflussbar ein, wie die Zeitung weiter berichtet.

Die beiden Extremisten bewohnten zusammen eine Wohnung in Düren. Gemeinsam arbeiteten sie auf der Kölner Baustelle, die am Donnerstagmorgen von Sprengstoffhunden abgesucht wurde. Noch ist nicht bekannt, was den Einsatz zur Gefahrenabwehr auslöste.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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