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"Die Zukunft gehört uns": DB MOBIL porträtiert die Bewegung "Fridays for Future"

Archivmeldung vom 24.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/DB MOBIL/Tobias Gutmann"
Bild: "obs/DB MOBIL/Tobias Gutmann"

Ein halbes Jahr im Innern von "Fridays for Future", sechs junge Aktivisten von Flensburg bis in den Schwarzwald - DB MOBIL liefert eine der aufwendigsten Reportagen über die gesellschaftliche Bewegung des Jahres. Unter dem Heftmotto "Die Zukunft gehört uns" widmet sich die diesjährige Grüne Ausgabe von DB MOBIL (November-Ausgabe, EVT 25.10.) vor allem "Mut und Wut einer Generation", wie es auf dem Titel heißt.

In E-Mails, Textnachrichten und Gesprächen mit dem Magazin der Deutschen Bahn geben sechs Schüler, die sich für den Klimaschutz engagieren, Auskunft über ihre Hoffnungen, Ziele und Frustrationen, sie berichten von "Chaos und Ausnahmezustand". Das vierköpfige Rechercheteam von DB MOBIL zeichnet das Bild einer Bewegung, die zu Beginn des Jahres an vielen Orten gleichzeitig Fahrt aufnahm und in einer der größten Demonstrationen mündete, die es in der Bundesrepublik gegeben hat: dem Klimastreiktag am 20 September. "Dass ,Fridays for Future' ein Marathon werden würde, hat zu Beginn des Jahres keiner erwartet.", schreibt die DB MOBIL-Autorin Maria Timtschenko.

Das Engagement der jungen Generation durchzieht den Großteil der 7. jährlichen Ausgabe von DB MOBIL, die sich schwerpunktmäßig den Themen Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit zuwendet. Unter anderem beschreibt eine Reportage, wie eine junge Frau in Niederbayern den Dorfladen ihrer Großmutter zu einem Unverpackt-Laden umgestaltet. Ein Report stellt Auszubildende der Deutschen Bahn vor, deren grüne Ideen vom Konzern gefördert werden. Eine Fotostrecke zeigt Schönheit und Vielfalt der heimischen Moore, deren Beitrag zur CO2-Speicherung immer mehr erkannt wird, wie ein Interview von DB MOBIL mit Michael Succow verdeutlicht, einem der erfahrensten Experten auf diesem Gebiet. Der Kommunikationswissenschaftler Michael Brüggemann teilt seine Erkenntnisse, die verstehen helfen, warum dem Wissen über den Klimawandel oftmals nur unzureichende Taten folgen. Und schließlich offenbart Schauspielerin Ulrike Folkerts, deren 30-jähriges Dienstjubiläum im ARD-"Tatort" am 17.11. ansteht, was es heißt, "möglichst grün" fürs Fernsehen zu drehen.

Quelle: DB MOBIL (ots)


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