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Magazin: Gerichtssprecherin erhielt nach Hoeneß-Prozess Heiratsanträge

Archivmeldung vom 22.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Oberlandesgericht München: Strafjustizzentrum
Oberlandesgericht München: Strafjustizzentrum

Foto: Bubo
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für die Sprecherin des Oberlandesgerichts München, Andrea Titz, haben die Auftritte im Rahmen des Hoeneß-Prozesses im März Folgen gehabt. Sie werde "eigentlich jeden Tag" auf der Straße angesprochen, sogar im Urlaub in Kapstadt, sagte die Richterin im stern-Interview. Außerdem habe sie seitdem etliche Heiratsanträge erhalten. "Das Netteste war eine förmliche Anfrage bei meinem Gerichtspräsidenten, ob ich noch zu haben sei", sagte Titz.

Während des Prozesses im März 2014 hatte Titz bundesweit für Aufsehen gesorgt. Sie erklärte den Fernsehzuschauern jeden Tag den Fortgang des Verfahrens und fiel dabei auch durch ihre extravagante Kleidung auf: eng, kurz, mit Leoparden- und Schlangendruck und Highheels. "Wenn man sich so anzieht, kann man nicht erwarten, dass das unkommentiert bleibt. Da darf man nicht jammern", sagte Titz dem stern. "In dem Moment habe ich gar nicht gemerkt, dass ich berühmt werde."

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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