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Irrtum mit Folgen: Vorurteile verbauen Studierenden den Weg zum Stipendium

Archivmeldung vom 19.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: René Golembewski / pixelio.de
Bild: René Golembewski / pixelio.de

Das neue Wintersemester hat gerade begonnen. Auch in diesem Jahr werden viele Studierende ihre Chance, ein Stipendium zu bekommen, ungenutzt verstreichen lassen. Dies aus einfachem Grund: Sie wissen häufig nicht, dass sie die Eignung dafür hätten. Zahlreiche Vorurteile versperren ihnen den Weg zu einer umfassenden finanziellen und ideellen Förderung.

Die häufigsten Irrtümer rund um das Thema Stipendien sind:

1. Stipendien sind nur für Hochbegabte!

Stimmt nicht, denn Noten sind selten das einzige Kriterium. Die Auswahlkriterien sind in der Regel vielfältig. Als überdurchschnittlich wertet beispielsweise das Studienförderwerk Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) Leistungen, die sich im oberen Drittel des jeweiligen Fachbereichs bewegen - ob an der Fachhochschule oder der Universität.

2. Es gibt in Deutschland fast keine Stipendiengeber!

Auch dies ist falsch. Es gibt mehr Anbieter, als viele denken: über 1.300 Stipendiengeber, darunter beispielsweise die zwölf vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Begabtenförderwerke. Bei jeder fünften Stiftung bleiben Stipendienplätze sogar ungenutzt.

3. Es gibt zu viele Bewerber!

Diese Behauptung ist auch nicht richtig, denn mehr als zwei Drittel aller Studierenden hat sich noch nie um ein Stipendium bemüht.

4. Sich um ein Stipendium zu bewerben, ist kompliziert!

Dies ist schon lange nicht mehr der Fall, denn mit Stipendiensuchmaschinen finden Interessenten heutzutage schnell heraus, welche Stipendien zu ihnen passen. Im ersten Schritt benötigen Studierende oftmals auch nicht mehr als ein Anschreiben und ihren Lebenslauf.

Quelle: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) (ots)

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