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Umfrage: Sollen sprachliche Veränderungen im Arbeitsalltag eingeführt werden?

Archivmeldung vom 27.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: Margot Kessler / pixelio.de
Bild: Margot Kessler / pixelio.de

E-Mails mit „Liebes Team“ anstatt mit „Liebe Kollegen“ beginnen: Ein Beispiel dafür, wie inklusive Sprache im Job aussehen kann. Ganz klar dafür spricht sich jedoch nur eine Minderheit aus, wie aus einer Befragung hervorgeht. Dies meldet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "In der Umfrage, die YouGov im Auftrag des Online-Karriereportals Monster durchgeführt hat, geben nur 14 Prozent der Befragten an, dass Sprache Gleichberechtigung ausdrücken müsse. 36 Prozent haben keine Lust darauf, sprachliche Veränderungen im Arbeitsalltag einzuführen und möchten, dass alles so bleibt, wie es ist. Der Anteil ist hier unter den Männern mit 40 Prozent allerdings höher als unter den Frauen (32 Prozent).

41 Prozent zeigen sich eher unschlüssig. Sie signalisieren: „Gendergerechte Sprache ist zwar wichtig, man kann es aber auch übertreiben.“ Zehn Prozent war das Thema völlig egal. An der Online-Umfrage von YouGov haben zwischen dem 22. und 24. Februar 2021 insgesamt 2048 Personen teilgenommen."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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