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Mieterbund übte scharfe Kritik an Google Street View

Archivmeldung vom 11.08.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Logo von Google
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Der Deutsche Mieterbund übt harte Kritik am Internet-Konzern Google. Das Unternehmen habe "überfallartig" angekündigt, bereits im November seinen umstrittenen Stadtplan-Dienst Street View in den 20 größten deutschen Städten anzubieten, sagte Sprecher Ulrich Ropertz der "Frankfurter Rundschau". "Viel zu kurz" sei die nun auf Druck von Daten- und Umweltschützern eingeräumte Frist von vier Wochen für einen Widerspruch.

Mieter sollten sich davon aber nicht beirren lassen. Ein Widerspruch sei auch nach vier Wochen per E-Mail oder Brief noch möglich und wirksam. Der Verband rät allen Hauseigentümern und Mietern, die nicht wollten, dass ihr Haus, ihr Garten, ihre Wohnung über Street View im Internet vermarktet wird, sich dies bei Google zu verbitten. Der Mieterbund bietet dazu ein Formschreiben unter diesem Stichwort an, dass unter www.mieterbund.de im Internet heruntergeladen werden kann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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