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Schutzmasken: Seniorenheime bekommen täglich dubiose Angebote

Archivmeldung vom 04.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Schutzmaske (Symbolbild)
Schutzmaske (Symbolbild)

Bild von leo2014 auf Pixabay

Der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW, Frank Johannes Hensel, kritisiert, dass in der Corona-Krise einige Menschen versuchen, die Not der Seniorenheime beim Mangel von Schutzmasken und entsprechender Kleidung auszunutzen.

"Leider gibt es etliche unseriöse Angebote von zweifelhafter Qualität. Täglich sind Handyanrufe von dubiosen Händlern, die das Blaue vom Himmel versprechen, oder Mailangebote über Schutzmasken mit offensichtlich gefälschten Zertifikaten zu verzeichnen", sagte Hensel der Rheinischen Post.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege vertritt rund 1330 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe. "Die Suche nach Schutzmaterialien und die Prüfung der Seriosität von Angeboten bindet viel Kraft", sagte Hensel.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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