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Bundespolizeidirektion München: Husky legt Bahnstrecken lahm - Besitzer und Hund wieder vereint

Archivmeldung vom 21.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild der Bundespolizei
Bild der Bundespolizei

Am Dienstag (20. November) kam zwei Münchnern beim "Gassi" gehen ein Hund im Bereich des Südbahnhofes aus. Der Husky lief in den Gleisbereich und verursachte Sperrungen für die S7 und den Südbahnhof. Bundespolizisten konnten "Snow" Nähe Harras einfangen. Gegen 15:20 Uhr erlangte die Bundespolizei München Kenntnis über zwei Personen im Gleisbereich des Südbahnhofes. Wenig später kam die Meldung über einen Hund in den Gleisen im Bereich Heimeranplatz.

Wie sich herausstellte, waren die Personen vom Südbahnhof auf der Suche nach dem Hund, der inzwischen schon ganz wo anders war. Mehrere Streifen der Bundes- und Landespolizei fuhren die Örtlichkeiten an und suchten nach den Personen und dem Hund. Auch ein Hubschrauber folg den Bereich ab. Im Weiteren begab sich am Heimeranplatz auch noch eine 28-Jährige in den Gleisbereich, die den Hund, den sie dort gesehen hatte, herausholen wollte. Eine Streife der Landespolizei brachte sie wieder heraus.

Nachdem Bundespolizisten den Husky in den Gleisen gefunden hatten, lies dieser sich zunächst nicht einfangen und lief weiter in Richtung Mittersendling. Erst als ein Beamter sich im Sprint an dem Hund vorbei bewegte, gelang es ihn zu "umzingeln" und schließlich aus den Gleisen zu bringen. Ein mit Klett verschließbarer Gürtel diente vorübergehend als Hundeleine, bis die zwei Münchner vom Südbahnhof, die mit dem Hund spazieren waren durch eine Streife zu "Snow" gebracht wurden. Es handelte sich um Mutter und Vater des 23-Jährigen Hundehalters. Vater und Sohn waren mit "Snow", dem kleinen Husky mit einem braunen und einem blauen Auge spazieren gewesen, als er aus seiner Leine rutschte und davonlief.

Während des Einsatzes waren die Gleise des Südbahnhofes und der S7 von Heimeranplatz bis Mittersendling gesperrt.

Rückfragen bitte an: Petra Wiedmann Bundespolizeiinspektion München Arnulfstraße 1 a - 80335 München Pressestelle Telefon: 089 515 550 224 E-Mail: [email protected] Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

Quelle: Bundespolizeidirektion München (ots)

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