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Präsident des ÖFB besorgt über Ausverkauf österreichischer Fußballtalente

Archivmeldung vom 05.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Leo Windtner
Leo Windtner

Foto: Σ τ ε ι ν δ υ / Photo by Steindy
Lizenz: CC-BY-SA-2.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Österreichischen Fußballverbandes (ÖFB), Leo Windtner, blickt besorgt auf den Ausverkauf der Toptalente seines Landes. "Der Finanzfluss bestimmt den Spielerfluss, und die großen Klubs locken die besten jungen Spieler immer früher", sagte der 62-Jährige der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Donnerstagausgabe) vor dem Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 2014 am Freitag in Wien gegen Schweden.

Vor allem das Niveau der Vereine in der Alpenrepubilk leide darunter: "Unsere Liga würde es stärken, wenn sie wenigstens bis über 20 hier spielen würden." Stattdessen sind viele österreichische Spitzenspieler bei deutschen Klubs unter Vertrag. Deshalb sei "die Begierde jedes Wochenende groß, etwas über die Bundesliga zu erfahren", so Windtner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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