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Zwangspause für Martin Schmitt

Archivmeldung vom 04.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Martin Schmitt Bild: DSV
Martin Schmitt Bild: DSV

Nach dem sportlichen Ausscheiden aus der Vierschanzentournee kann Martin Schmitt nicht wieder unmittelbar in den Trainingsprozess einsteigen.

"Eigentlich plante ich nach meinem Tournee-Ausstieg direkt wieder mit dem Sprungtraining zu beginnen. Nachdem ich aber erneut Schmerzen in meinem linken Knie spürte, entschloss ich mich nach Rücksprache mit unserem Mannschaftsarzt Dr. Mark Dorfmüller eine Kernspintomographie durchführen zu lassen, um der Sache auf den Grund zu gehen", sagt Schmitt.

Dr. Mark Dorfmüller diagnostizierte eine Ansatzreizung der Quadrizepssehne. "Es handelt sich hierbei um eine Überlastungsreaktion", erklärt Dr. Dorfmüller. "Ich habe Martin empfohlen, das Knie zu schonen und parallel dazu physiotherapeutisch behandeln zu lassen".

"Sobald ich mich wieder fit fühle, werde ich mit dem Athletik- und Sprungtraining beginnen, denn ich möchte diese Saison noch einige Weltcupspringen machen", so Martin Schmitt.

Bundestrainer Werner Schuster sagt: "Für Martin ist es wichtig, die nächsten Tage zu nutzen, um wieder ganz gesund zu werden, denn das ist die unabdingbare Voraussetzung, um sportlich wieder auf die Beine zu kommen. Die nächste Möglichkeit für einen Weltcup-Einsatz besteht bei den Wettkämpfen im japanischen Sapporo."

Quelle: DSV

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