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Mercedes-Sportchef erwartet turbulente Saison

Archivmeldung vom 12.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Toto Wolff im Fahrerlager des Nürburgrings 2010
Toto Wolff im Fahrerlager des Nürburgrings 2010

Foto: Oliver Pohlmann
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mercedes-Sportchef Toto Wolff erwartet wegen der komplett neu entwickelten Rennwagen eine turbulente Formel-1- Saison 2014. "Ich denke, wir werden kleine Dramen erleben, bei denen vielleicht der Führende ausfällt, so wie es früher war", sagte der 42 Jahre alte Österreicher im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. "Man wird Benzin sparen müssen oder am Start nicht wegkommen, wenn die Technik einen Strich durch die Rechnung macht. Das würzt die Sache", erklärte Wolff mit Blick auf die Probleme der Teams mit ihren neuen Turbo-Rennwagen bei den Testfahrten. Am Sonntag beginnt die neue Saison in Melbourne.

Was die Ambitionen des Mercedes-Teams angeht, spricht Toto Wolff von einer großen Erwartungshaltung des Daimler-Konzerns an die Formel-1-Abteilung. "Der Druck ist groß, und es ist auch klar, dass es ihn gibt. Der Anspruch der Marke ist, ganz vorne mitzufahren. Man hat sich 2010 für die Formel 1 entschieden, um Weltmeister zu werden", sagte der Mercedes-Sportchef und betonte, dass alles andere "Augenwischerei" sei. Die überzeugenden Testergebnisse der Silberpfeile, die sehr viel weniger Probleme hatten als beispielsweise das Weltmeisterteam von Red Bull, möchte Wolff jedoch nicht überbewerten und warnt vor allzu großer Euphorie im Lager der Stuttgarter: "Jetzt zu sagen, wir müssen wegen der guten Testfahrten auch Weltmeister werden, wäre total daneben und auch verfrüht."

Quelle: Stuttgarter Zeitung (ots)

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