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Laschet wirbt beim IOC in Lausanne für Olympia 2032 in NRW

Archivmeldung vom 08.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Armin Laschet (2017)
Armin Laschet (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Köln/Lausanne. Nach einem Gespräch mit dem Internationalen Olympischen Komitee in Lausanne über eine mögliche Olympiabewerbung des Landes NRW 2032 hat sich Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zufrieden gezeigt. "Es war ein guter, offener und wichtiger Gedankenaustausch mit dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, in der Olympischen Hauptstadt Lausanne", sagte Laschet am Freitag dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Er warb dafür, die Spiele an Rhein und Ruhr auszutragen. Im Konzept der 14 Städte seien etwa 90 Prozent der Sportstätten schon vorhanden. "In unserem sportbegeisterten Land besuchen und nutzen bereits heute Woche für Woche Hundertausende diese Stätten. Dies wäre auch nach den Spielen garantiert. Wir können die Nachhaltigkeit leben, die das IOC in seiner Agenda 2020 als Ziel für die Zukunft formuliert hat", so der Ministerpräsident. Nordrhein-Westfalen sei ein "gastfreundliches Sportland".

Olympische und Paralympische Spiele wären zudem ein "einmaliger Antreiber und Motor für die gesamte Metropolregion und für eine moderne Verkehrsinfrastruktur. Hier verbinden sich die enorme Begeisterungsfähigkeit von zehn Millionen Menschen mit der Wirtschaftskraft von allein 11 Dax-, 13 MDax- Unternehmen und einem starken Mittelstand." Laschet war gemeinsam mit dem Gründer der Initiative Rhein Ruhr City 2032, Michael Mronz, und der Vorsitzenden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Veronika Rücker, nach Lausanne gereist.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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