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Deutsches Team verteidigt Titel bei 15. Internationalen DLRG Cup im Rettungsschwimmen

Archivmeldung vom 18.07.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Bereits beim Wettkampfstart um acht Uhr zeichnet sich ab, dass die Athletinnen und Athleten an diesem Samstag, den 16. Juli 2011 für das kalte und regnerische Wetter des Vortags entschädigt werden. Die Sonne schien und das Thermometer stieg und stieg. Das ändert zwar nur wenig an der Wassertemperatur von knappen 16°, hebt die Stimmung in der Warnemünder DLRG Cup Arena erheblich.

Diese positive Energie konnten die Damen der deutschen Nationalmannschaft in Gold verwandeln. Julia Schatz entschied das Board Race für sich und setzte sich gegen die Dänin Caroline Kleemann (2. Platz) und Marianka Peeters aus den Niederlanden (3. Platz) mit deutlichem Abstand durch. Die zweite Goldmedaille brachte die Mannschaftsdisziplin Rescue Tube Rescue, hier verwies das deutsche Team die Mannschaft der DLRG Region Uetersen auf den zweiten und das Team der Niederländer auf den dritten Platz. Gleich für zweimal Edelmetall reichte es im Oceanwomen Race. Julia Schatz war einfach nicht einzuholen und Aline Hundt aus der deutschen Nationalmannschaft sicherte sich Bronze. Zweite wurde wieder Caroline Kleemann (Dänemark). Noch einmal Gold für Deutschland hieß es beim Oceanwomen Relay, knapp vor den Däninnen kam Anke Palm für Deutschland ins Ziel. Den dritten Rang belegten die Niederländerinnen.

Bei den Herren war dieser Wettkampftag von direktem Konkurrenzkampf geprägt. Nicht nur der Australier Shannon Eckstein, sondern auch alte Bekannte machten den deutschen Herren einen Strich durch die Medaillenrechnung. Nyk Bahro und Christian Ertel, ehemalige Starter des Nationalteams, stellten sich in diesem Jahr für die Mannschaft aus Stralsund in direkte Konkurrenz zum deutschen Team. Während Shannon Eckstein unaufhaltsam Gold im Board Race erpaddelte, gab es Silber für Daniel Roggenland (Nationalmannschaft). In einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzte sich Christian Ertel durch, sicherte sich Bronze und verwies Björn Fähnle (Nationalmannschaft) auf den vierten Platz.

Spannend war auch das Finale des Rescue Tube Rescue Men. Lag die Mannschaft aus Stralsund zunächst vorne, konnte die deutsche Nationalmannschaft das Rennen dennoch für sich entscheiden. Platz 3 ging an die Mannschaft der DLRG Region Uetersen. Den Titel des Oceanman nahm mit deutlichem Abstand Shannon Eckstein mit in sein Heimatland Australien. Silber und Bronze sicherte sich hier David Loosen (2. Platz) Marcel Hassemeier (3. Platz). Ebenso der vierte Platz ging an das deutsche Nationalteam (Björn Fähnle), Christian Ertel (DLRG Stralsund) belegte lediglich Rang neun.

Mit einem bis zur letzten Sekunde spannenden Oceanman Relay fand der DLRG Cup 2011 ein gebührendes Ende. Die deutsche Nationalmannschaft sicherte sich noch einmal Gold, vor Halle-Saale und den Lokalmatadoren aus Rostock.

Und auch in der Gesamtwertung blieb das deutsche Team am Ende vorne, vor der Nationalmannschaft aus den Niederlande und dem dänischen Team. Team Australien, bestehend aus Shannon Eckstein, wurde übrigens mit einer maximalen Punktausbeute Siebter. Dies bedeutete für Eckstein auch den Sieg in der Einzelwertung der Herren, vor Marcel Hassemeier und Daniel Roggenland. Bei den Damen gewann Julia Schatz die Einzelwertung vor Aline Hundt und der Dänin Caroline Kleemann, die sich den Silberrang teilten.

In der Wertung der Ortsgruppen setzte sich einmal mehr die Mannschaft aus dem Halle-Saalekreis vor der Region Uetersen und Harsewinkel durch. Die Lokalmatadoren aus Rostock wurden fünfte, hinter dem Team aus Stralsund.

Quelle: DLRG (ots)

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