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Basketball: Bayern-Trainer Pesic verteidigt Spieler-Verpflichtungen

Archivmeldung vom 30.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo FC Bayern München (Basketball)
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Der Trainer der Basketball-Mannschaft vom FC Bayern München, Svetislav Pesic, hat nach der Kritik vom Geschäftsführer von Alba Berlin, Marco Baldi, die Spieler-Verpflichtungen der Münchener verteidigt. "Alle Spieler waren nicht mehr unter Vertrag, und ihre Agenten haben sich bei mir gemeldet. Erst dann haben wir angefangen, konkret über einen Wechsel zu sprechen", sagte Pesic der "Welt am Sonntag".

Bayern Münchens Basketballer haben für die neue Saison neun neue Spieler geholt. Sieben davon kommen aus der Bundesliga, vier von Alba Berlin, dem ehemaligen Klub von Pesic. Baldi hatte dieses Scouting als "nicht besonders einfallsreich" bezeichnet. Pesic hoffe, dass "mein Freund Marco das nicht so gesagt hat. Falls doch, wäre mir das nicht egal. Denn das würde fehlenden Respekt für unsere Arbeit zeigen."

Der große Umbruch in diesem Sommer sei aus zwei Gründen nötig gewesen, so Pesic: "Einerseits war die Mannschaft für meine Begriffe ziemlich alt. Wir brauchten nicht bessere Qualität, sondern mehr frisches Blut. Außerdem stehen wir vor einer anstrengenden, intensiven Saison. Die Euroleague-Teilnahme kostet viel Kraft, da brauchen wir einen großen und ausgeglichenen Kader."

Mit großem Druck wie bei den Bayern lebe er schon während seiner ganzen Karriere.

Pesic wehrt sich zudem nicht dagegen, als Topfavorit in die neue Bundesliga-Saison zu gehen: "Unsere Ziele haben die anderen Klubs doch sowieso schon festgelegt. Was bleibt uns da also noch übrig? Wir freuen uns, dass wir so gesehen werden." Es gebe nichts Besseres als die Favoritenrolle: "Sie zeigt, dass die Leute an dich glauben und dich respektieren. Es gibt nichts Schlimmeres als Durchschnitt. Wir nehmen diese Rolle an." Das große Ziel sei klar: eine gemeinsame Meisterfeier mit den Fußballern auf dem Münchner Marienplatz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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