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Kölns Präsident Spinner will bis 2019 im Amt bleiben - "FC sehr gut aufgestellt"

Archivmeldung vom 24.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
1. FC Köln
1. FC Köln

FC-Präsident Werner Spinner wird bis 2019 im Amt bleiben. Im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) widersprach Spinner Gerüchten über seinen vorzeitigen Rücktritt: "Wir, meine Kollegen Toni Schumacher, Markus Ritterbach und ich, sind bis 2019 gewählt. Gerade jetzt, nach diesem Absturz fühlen wir uns in der Pflicht, das gemeinsam zu reparieren." Nach seiner Herz-OP seien die Spekulationen "nicht verwunderlich".

Spinner weiter: "Manche möchten auch die schlechte sportliche Situation nutzen, um selbst ihre Macht im Verein und den Gremien auszubauen", fügte er hinzu. Sportlich und finanziell sei der Verein "sehr gut aufgestellt. Wirtschaftlich sind wir sogar so gut aufgestellt wie nie zuvor. Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem letzten Abstieg 2012."

Nach Angaben von Geschäftsführer Alexander Wehrle kann der Klub auch im Abstiegsfall zwischen 90 und 100 Millionen Euro Umsatz erreichen. "Das ist sogar im Vergleich zu einigen Erstligisten eine gute Ausgangsposition. Wir hätten auch einen Spieleretat, der absolut wettbewerbsfähig ist und sicher zu den Top drei der Zweiten Liga zählen würde. Nicht nur deswegen muss unser Anspruch sein, direkt wieder aufzusteigen."

Nach Nationalspieler Jonas Hector wird offenbar auch Torhüter Timo Horn beim 1. FC Köln bleiben. Dies wird nach Informationen der Zeitung voraussichtlich noch in dieser Woche verkündet.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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