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Friedhelm Funkel rechnet mit Schäfer und Palikuca ab

Freigeschaltet am 21.05.2019 um 18:58 durch Andre Ott
Friedhelm Funkel (2016)
Friedhelm Funkel (2016)

Foto: Fuguito
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Friedhelm Funkel ist entsetzt vom Verhalten von Robert Schäfer und Robert Palikuca. "Ich will zu diesen Leuten keinen Kontakt mehr haben, ganz einfach. Das Tischtuch ist zerschnitten", sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Hintergrund ist der Umgang mit Funkel im Januar, als der Vertrag des Trainers nicht direkt verlängert werden sollte und es zur Posse im Trainingslager in Marbella kam. Schäfer war damals noch Vorstandsboss der Fortuna, Palikuca Leiter der Lizenzspielerabteilung. Palikuca ist seit Anfang April Sportvorstand beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg und hat am Sonntag Damir Canadi als neuen Trainer verpflichtet. Der Österreicher war im vergangenen Winter als Nachfolger für Funkel bei Fortuna im Gespräch. "Mir gegenüber wurde abgestritten, dass an dieser Personalie etwas dran ist", betonte Funkel.

"Robert Palikuca und Robert Schäfer haben gesagt, sie hätten nie mit ihm gesprochen. Und jetzt wird er Trainer in Nürnberg. Und wer ist da seit April Sportvorstand? Robert Palikuca. Da fühle ich mich hintergangen. Das ist sehr, sehr enttäuschend. Das werde ich nicht vergessen, da bin ich nachtragend!" Der 65-Jährige weiter: "Daran sieht man, wie man die Trainersituation offensichtlich lösen wollte. Deshalb kam es zu der Auseinandersetzung in Marbella. Damit ist bestätigt, was ich damals schon gedacht habe: Man wollte im Mai mit mir sprechen, aber nur, um mir zu sagen, dass sie meinen Vertrag nicht verlängern." Funkel wurde im Januar im Trainingslager im spanischen Marbella mitgeteilt, dass die Vertragsgespräche erst in ein paar Monaten fortgeführt werden sollen. Funkel hatte dies als Misstrauensvotum gedeutet und abgelehnt. Erst nach Protesten der Fans änderte der Verein seine Meinung und verlängerte den Vertrag mit sofortiger Wirkung bis 2020.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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