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Kuzmina Olympiasiegerin im Sprint, Sachenbacher-Stehle als Elfte beste Deutsche

Archivmeldung vom 10.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Biathlon: IBU World Cup Biathlon - Sochi (RUS) - 06.03.2013 - 10.03.2013 Bild: DSV
Biathlon: IBU World Cup Biathlon - Sochi (RUS) - 06.03.2013 - 10.03.2013 Bild: DSV

Anastasiya Kuzmina hat in Sotschi die Goldmedaille im Biathlon-Sprint der Damen gewonnen. Die Slowakin setzte sich über die 7,5 Kilometer souverän vor der Russin Olga Vilukhina und Vita Semerenko aus der Ukraine durch. Beste deutsche Skijägerin auf der Kurzdistanz war Evi Sachenbacher Stehle, die als Elfte knapp eine Top-Ten-Platzierung verpasste.

Kuzmina blieb am Schießstand fehlerfrei und siegte überlegen mit einer Zeit von 21:06,8 Minuten und konnte damit ihren Erfolg von Vancouver vor vier Jahren wiederholen Die Slowakin distanzierte die Russin Vilukhina, die vor heimischer Kulisse ebenfalls alle scheiben traf, um 19,9 Sekunden. Auch Vita Semerenko überzeugte mit fehlerfreier Schießleistung und holte mit 21,7 sekunden Rückstand Bronze.

Sachenbacher-Stehle verfehlt eine Scheibe

Evi Sachenbacher-Stehle (WSV Reit im Winkl) blieb im Liegendanschlag fehlerfrei, verfehlte im Stehendschießen aber eine Scheibe und musste in die Strafrunde. Mit 34 Sekunden Rückstand lief die 33-Jährige als Elfte ins Ziel und war damit beste deutsche Starterin. Anders als Sachenbacher-Stehle konnte Andrea Henkel (SV Großbreitenbach), die ebenfalls nach einem Fehler im Stehendanschlag in die Strafrunde musste, den Zeitverlust auf der Strecke nicht kompensieren und musste sich mit Platz 22 zufrieden geben. Die Großbreitenbacherin startet mit einem Rückstand von 54,7 Sekunden in den Verfolger. Eine noch größere Zeithypothek nehmen Franziska Preuß (SC Haag) und Laura Dahlmeier (SC Partenkirchen) mit in das Verfolgungsrennen. Nach jeweils zwei Strafrunden (2+0 und 0+2) konnten sich die Olympiadebütantinnen als 41. und 46. mit 1:46,3 und 1:56,4 Minuten Rückstand und keine guten Ausgangspositionen für das Verfolgungsrennen verschaffen.

Quelle: DSV

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