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Tscharnke und Böhler gewinnen Deutsche Meisterschaft im Skiathlon

Archivmeldung vom 30.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zieleinlauf_Skiathlon_Herren Bild: DSV
Zieleinlauf_Skiathlon_Herren Bild: DSV

Am Samstag standen bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften in Oberwiesenthal die beiden Skiathlon-Wettbewerbe auf dem Programm. Bei den Herren setzte sich Tim Tscharnke vor Thomas Bing und Hannes Dotzler durch. Bei den Damen gewann Stefanie Böhler vor Monique Siegel und Elisabeth Schicho. Insgesamt waren 196 Teilnehmer in den Altersklassen ab U16 aufwärts am Start.

Von Thüringer Dominanz geprägt gewesen ist der zweite Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften im Skilanglauf in der Oberwiesenthaler Sparkassen-Skiarena. Im 1100 Meter über NN gelegenen Langlauf-Areal am Fichtelberg räumten Starter des Thüringer Skiverbandes (TSV) fünf Meistertitel ab.

Tscharnke siegt im Zielsprint

Bei den Wettbewerben im Skiathlon (klassisch/Freistil) entschied Tim Tscharnke vom SV Biberau das Herren-Rennen für sich. Im Zielsprint setzte sich der Silbermedaillengewinner von Olympia 2010 (Laufzeit: 50:52,6 Minuten) nach 20 Kilometern (10 km klassisch/Freistil) gegen Thomas Bing (Rhöner WSV, 0,6 Sekunden Rückstand) und Hannes Dotzler (SC  Sonthofen, 0,7 Sekunden Rückstand) durch. Dotzler hatte bereits am Donnerstag das Sprintrennen der Männer gewonnen. Bester Sachse war Tom Reichelt vom ausrichtenden WSC Erzgebirge Oberwiesenthal auf Rang fünf.

Sieg nach Foto-Finish

Ebenfalls im Foto-Finish wurde nach zehn Kilometern Distanz die Titelvergabe bei den Damen entschieden. Letztlich hatte hier Stefanie Böhler vom baden-württembergischen SC Ibach (30:28,5 Minuten) die Nase vorn vor Monique Siegel (WSC Erzgebirge, 0,1 Sekunden zurück). Platz drei ging an Elisabeth Schicho vom SC Schliersee, die schon am Donnerstag Bronze im Sprint einheimste.

Notz und Eichhorn gewinnen Junioren-Titel

Bester Junior/U 20-Starter war Florian Notz (SZ Römerstein, SBW, 53:52,4 Minuten), der seines Zeichens einen fast schon beruhigenden Vorsprung von 27,3 Sekunden auf Martin Weisheit vom SCM Zella-Mehlis mit ins Ziel nahm. Moritz Madlener vom TSV Buchenberg (1:28,8 Minuten Rückstand) wurde Dritter. Wie Tscharnke kommt die neue Deutsche Meisterin bei den Juniorinnen/U20, Theresa Eichhorn (31:09,6 Minuten), vom thüringischen SV Biberau. Sie verwies Laura Gimmler (SC Oberstdorf, 14,1 Sekunden Rückstand) und Vanessa Hinz (SC Schliersee, 1:20,5 Minuten zurück) auf die Ränge zwei und drei.

Zweiter Erfolg für Stiebritz und Carl

Seinen Erfolg vom Sprintwettkampf am Donnerstag wiederholt hat schließlich U18-Starter Christian Stiebritz vom SWV Goldlauter (40:51,8 min), der nach 15 Kilometern (7,5 km klassisch/Freistil) einen Vorsprung von 33,6 Sekunden auf seinen Teamgefährten Marius Cebulla herausgelaufen hatte. Platz drei ging an Marco Milde vom SCMK Hirschau (49 Sekunden Rückstand). Gar ein zum Donnerstag identisches Podium gab es in der Altersklasse U 18 weiblich zu vermelden: Victoria Carl (SCM Zella Mehlis, 31:31,0 Minuten) siegte vor Julia Belger (WSC Erzgebirge, 18,9 Sekunden Rückstand) und Anneka Döhla (SC/TV Gefrees, 36,4 Sekunden zurück), die beide am Oberwiesenthaler Bundesstützpunkt trainieren.

Doppelsieg für SWV Goldlauter

Das sechste thüringische Gold holte Martin Bergmann vom SWV Goldlauter in der Altersklasse U 16 männlich (29:42,4 Minuten), der gemeinsam mit Vereinskamerad Rudi Schübel (9,8 Sekunden zurück) einen Doppelsieg feiern konnte. Sebastian Eichelsbacher vom SC Münchberg (11,1 Sekunden Rückstand) holte Bronze.

Identische Podestplätze

Quasi als Déjà-vu zum Sprint am Donnerstag könnte schließlich auch der Zieleinlauf in der Altersklasse U 16 weiblich angesehen werden. Katharina Hennig vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal (17:01,9 Minuten) siegte auch auf der Fünf-Kilometer-Strecke vor Teamkollegin Jenny Mann (41,2 Sekunden Rückstand) und Julia Rohrer (SC Vogt, 47,1 Sekunden zurück).

Quelle Pressemitteilung der WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V. vom 28.01.2012.

Quelle: DSV

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