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Kjetil Jansrud ist Olympiasieger im Super-G

Archivmeldung vom 17.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fritz Dopfer Bild: DSV
Fritz Dopfer Bild: DSV

Aufgrund der hohen Temperaturen der letzten Tage wurde der olympische Super-G der Herren im Skizentrum Rosa Kuthor eine Stunde früher als geplant gestartet. Nach Salt Lake City, Turin und Vancouver geht die Super-G-Goldmedaille auch in Sotschi an einen Norweger. Allerdings nicht an den Favoriten Aksel Lund Svindal, sondern an seinen Landsmann Kjetil Jansrud, der sich vor erst einem Jahr in der gleichen Disziplin das Kreuzband gerissen hatte.

Jansrud zeigte bereits als Dritter der Abfahrt und Führender nach dem Speedrennen der Super-Kombination, dass ihm die Strecke im Kaukasus liegt. Auf dem technisch gesteckten Kurs kamen viele Top-Favoriten ins Straucheln, Jansrud aber zog eine Linie in den Schnee, die erst der mit Startnummer 29 ins Rennen gegangene Andrew Weibrecht (USA) wirklich attackieren konnte. Bei den Zwischenzeiten lag der US-Amerikaner vor dem Norweger, erst kurz vor dem Ziel verlor er seinen Vorsprung und fuhr mit drei Zehntelsekunden Rückstand auf den Silberrang. Platz drei teilten sich Bode Miller (USA) und Jan Hudec aus Kanada.

Deutsche Skirennfahrer waren nicht am Start.

Quelle: DSV

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